Transpondertypen

Die Vielfalt der Transpondertypen ist groß. Fragen Sie uns nach der richtigen Konfiguration für Ihre RFID-Anwendung!

Die Transpondertypen (Chiptypen) lassen sich anhand der Frequenzbereiche unterscheiden und sind folglich für bestimmte Anwendungen besonders geeignet. 

Niederfrequente Transponder kommunizieren in einem Wellenlängenbereich von 30-300 kHz (gängigste Frequenz: 125 kHz) und werden vorwiegend für RFID Medien im Bereich Zugangskontrolle und Zeiterfassung eingesetzt. 

Hochfrequente Transponder können in einem Frequenzbereich von 3-30 MHz eingesetzt werden, als Standard hat sich 13,56 MHz entwickelt. Anwendungen sind bspw. Öffentlicher Personenverkehr und Zugangskontrolle. 

Darüber hinaus bezeichnet man als Ultrahochfrequent den Bereich von 300 MHz bis 3 GHz, der für Logistik- und Autobahnerfassungssysteme relevant ist. 

Neben den Frequenzbereichen kann zwischen passiven und aktiven Transpondern unterschieden werden. Während passive Transponder über keine eigene Energiequelle verfügen und ausschließlich über das elektromagnetische Feld des Lesegeräts mit Energie versorgt werden, haben aktive Transponder eine eigene Energiequelle, z.B. eine Batterie. Dies führt zu einer höheren Reichweite.